Wachau

Servus Magazin - April 2013

DIE GANZ GROSSE OPER

Berühmte Weine, berühmte Marillen, berühmte Glückseligkeit. In der Wachau liegen Klischee und Realität ganz knapp beieinander. Selbst Kultur- und Naturlandschaft verschmelzen hier zu einer einzigartigen Einheit.

Foto © Michael Reidinger

„Do, do, do! Do schau her! Des wird er, der neue Wein!“ Behutsam lüpft Rudi Pichler ein hellgrünes Miniatur-Weinblatt und fährt mit dem Zeigefinger zärtlich über winzige Kugerln, die in diesem Stadium, mit Verlaub, mehr an Pfefferkörner als an Weintrauben erinnern. Grüner Veltliner, sagt Rudi Pichler, und zwar einer, der sogar für ihn, dessen Familie seit 1884 in Wösendorf Weinbau betreibt, etwas ganz besonderes ist.
25 Jahre lang hat er auf diesen alten Weingarten hoch oben in der Achleithen gespitzt. Wehmütig von weiter unten, wo er seinen preisgekrönten Riesling in derselben Riede ausbaut, den alten Weinstöcken und Steinterrassen beim Verfallen zugesehen. Immer wieder angefragt, Angebote gestellt, aber den begehrten Grund nicht um die Burg bekommen. Bis plötzlich 2010 sein Flehen, von einer nicht definierten Himmelsmacht oder wem auch immer, erhört wurde.
„Wir Wachauer sind sture Schädel“, sagt Rudi Pichler, „aber wir denken auch voraus.“ Das kann dann zwar zuweilen etwas dauern, weil das eine oft ja das andere ausschließt, was aber immer obsiegt ist letztendlich die Vernunft. Es ist vermutlich dieser Paarung aus Sturheit und gleichzeitig besonnenem Weitblick zu verdanken, warum die Wachau bis heute ihren Reiz nicht verloren hat. Traditionen – ja, allerweil. Fortschritt – ja auch, aber nur, wenn er der Natur und somit der Lebensquelle der Bewohner nicht schadet. Und auf keinen Fall würde einer hier seine Seele verkaufen.
Man lebt gut von den Touristen, die seit den schunkelnden 1950er Jahren auf den Spuren von Mariandl und dem Hofrat Geiger sommers aus Bussen und Schiffen auf den historischen Boden schwappen. In Erwartung eines picksüßen Glücksgefühls, das ihnen geschäftstüchtig in Form von Kitsch auch geboten wird. Inklusive Weinseligkeit, natürlich.
Ihr Kapital aber, und das wissen die Wachauer ganz genau, liegt in der Magie einer Landschaft, in der vieles aufeinander trifft und sich trotzdem zu einem harmonischen Bild zusammenfügt, an dem man sich nicht satt sehen kann.
Der Wiener, für den die Wachau praktisch vor der Haustür liegt, nähert sich stromaufwärts von Osten. Entlang des Flusses, der hier mächtig aber reguliert, gemächlich durch die Ebene des Tullnerfeldes dahinplätschert. Alles ruhig, beschaulich, doch knapp vor Krems beginnt der Puls zu steigen. Rechts zunächst die sanften Weinhügeln des Wagram, zeichnen sich in weiter Ferne schön langsam die steilen Felsen der Wachau ab. Schnurgerade geht’s vorbei an der Kunstmeile, den alten Häusern von Stein, bis die Kremser Donaubrücke, für die nächsten 30 Kilometer den letzten strengen Strich durch die Landschaft zieht.
Noch verstellt die erste Felswand den Blick und lenkt ihn hinüber auf die andere Donauseite, wo hoch droben Stift Göttweig thront. Ein barockes Juwel, erbaut im 18. Jahrhundert von Johann Lucas von Hildebrandt, dessen Grundstein allerdings bereits im Jahr 1083 gelegt wurde. Direkt am Ufer klebt der kleine Ort Mautern, der erstmals 899 als „civitas Mutarensis“ urkundlich erwähnt wird. Geschichtsträchtig, wie alles hier rundum, wo sich schon die alten Römer tummelten.
Noch eine Kurve und schon ziehen auf der nördlichen Seite die ersten Weinterrassen ihre grafischen Linien durch die Landschaft. Parallel zwar, doch in sanften Schwüngen dem Untergrund angeglichen und eingebettet zwischen Felsformationen, die wuchtig und rau zum Ufer abfallen. Sie finden jenseits des Flusses optisch ihre Fortsetzung in der dichten Vegetation des Dunkelsteiner Waldes, der massiv in den Himmel ragt. Eine imposante Kulisse und die Ouvertüre zur großen Oper, die nach der nächsten Kurve ihren Auftakt findet.
Weinterrassen über Weinterrassen reihen sich wie verspielt gelegte Perlenschnüre an den steilen Hängen, nur dort unterbrochen, wo die Ausläufer des Waldviertels grob und unbewirtschaftbar dazwischen funken. Wie selbstverständlich geht hier eine Form in die andere über. Es ist dieses ausgewogene Zusammenspiel zwischen Kultur- und Naturlandschaft, das die Wachau so anziehend macht. Was durchaus nicht nur für das berühmte linke, das Weinufer zwischen Loiben und Spitz gilt.
Auf der anderen, der Rossatz-Arnsdorf-Seite, ist zwar der Weinbau nicht so dominant, weil die Hänge nach Norden schauen und daher weniger Sonne abbekommen. Dafür wächst hier die Frucht, für die die Wachau ebenso berühmt ist, wie für den Wein. Soweit das Auge reicht, überziehen Obstgärten voller Marillenbäume die Gestade und sorgen Anfang April für das erste große Spektakel nach dem Winter.
Kein Wunder, dass Künstler immer schon auf diesen Flecken Erde schwörten. Wer zur Marillenblüte, sagen wir einmal, in Dürnstein sitzt und rüber schaut, möchte glauben, der Pointilismus kann nur hier erfunden worden sein. Ins milde Licht des Frühlings getaucht, drängen sich weiße Pünktchen dicht an dicht im Schatten der dunklen Hügel, die von hier in südliche Richtung auslaufen.
Und zwischen all dem mäandert die Donau. Bildet feine Sandstrände und verzweigt sich auf der rechten, der Marillen-Seite, in nahezu unberührte Seitenarme samt idyllischen Inseln mit Auwäldern. Wild und ungezähmt, so wie man sie im westlichen Teil ihres Weges zum Schwarzen Meer kaum noch findet.
„Es waren und sind die Winzer, die sich für den Schutz der Landschaft wichtig machen“, sagt Rudi Pichler. Während sie anderswo schlichte Bauern waren, erhielten die engagierten Wachauer Winzer bereits im 11. Jahrhundert Bürgerrechte. Die sie im Laufe der Zeit geschickt zu nutzen wußten. So war es auch in den 1960ern der mittlerweile verstorbene Josef Jamek, der mit trockenen, naturbelassenen, auf alten Steinterrassen ausgebauten Weißweinen den Weltruhm der Wachauer Weine begründete. Sein unermüdlicher Ruf nach Sicherung der Qualität und Preise führte später zur Gründung der Vinea Wachau. Ein Verein mit dem Zölibat, ausschließlich Weine aus der Wachau zu verkaufen.
Josef Jamek stand denn auch an der Spitze jener Bürgerbewegung, die in den 1970er Jahren ein bereits geplantes Donaukraftwerk bei Dürnstein verhinderte. Das hätte zwar damals in der Energiekrise kurzfristig den Bedarf gedeckt, das besondere Mikroklima des Landstriches aber nachhaltig geschädigt.
„Dann wärs aus gewesen mit dem Wein, der Marille und Seligkeit“, sagt Rudi Pichler. Es sind kurz gesagt die kühlen Nächte, für die einerseits das Donauwasser und andererseits die Luftströmung aus dem Waldviertel sorgen, plus die Ausläufer des milden pannonischen Klimas, die sowohl Trauben als auch Marillen eine außergewöhnliche Süße mit einer zarten, säuerlichen Note verpassen.

„Alle Mann flach auf den Boden legen!“ Das Kommando sitzt und wir ziehen schnell unsere Köpfe ein, während die Zille unter einer kleinen Brücke durchtuckert. „Wir kennen hier jeden Stein und umgefallenen Baum“, sagt Heinrich Blauensteiner, ein ehemaliger Donauschiffer. Wir, das ist einmal der Wiener Frank? Wöhry, ein leidenschaftlicher Wachau-Freund mit einem Bauernhof in Arnsdorf und begeisterter Fischer. Er liebe die Stille und die stundenlange Konzentration hier auf die Natur, sagt er, als sich die Zille knirschend auf eine Sandbank schiebt. Vor uns eine urwaldgleiche Insel mit riesigen Bäumen, deren Lianen munter im Wasser schleifen. Zwischen Wurzeln und abgestürzten Ästen haben alle paar Meter Biber ihre Rutschen und Behausungen errichtet. In diesem Biotop, die Britzenau genannt, nisten auch Gänsesegler und Kormorane, tummeln sich Seeotter und mittlerweile wieder 62 Fischarten.
Der Seitenarm der Donau wurde einst für das Kraftwerk tiefer ausgebaggert, stillgelegt und lange Zeit vergessen. Seit 2006 aber ist er wieder mit der Donau verbunden und mit seinem fließenden Wasser ein idealer Ort für den beinahe ausgestorbenen Donauhuchen. „Noch in den 1920er Jahren hat mein Opa einen knapp 30 Kilo schwere Huchen hier gefangen”, sagt Sepp Fischer, der dritte im Bunde, und schwört, dass sei jetzt kein Fischerlatein.
Huchen-Pepi wird er hier überall genannt, weil die Rettung des Fisches ausschließlich auf seine Kappe geht. Seit er eine Angel halten kann, fischt der Rossatzer Winzer in der Donau, vor 38 Jahren hat er mit der Aufzucht der Huchen begonnen. Seinen ersten habe er noch in der Badewanne aufgezogen und ausgesetzt, sagt der Huchen-Pepi. Mittlerweile gibt es für die Huchen auf dem Fischer-Weingut ein natürliches Refugium, wo sich die Wildfänge vermehren. Sind die Babyfische groß genug, werden sie in der Donau wieder ausgesetzt. Mit Erfolg, den seit ein paar Jahren findet man den Donauhuchen wieder auf den Speisekarten. Er selber habe noch nie einen gegessen, sagt der Huchen-Pepi, er fange sie nur um ihren Weiterbestand zu sichern.
Nicht immer so gut wie heute ging es übrigens auch der Wachauer Marille. Sie wird zwar im Starhemberger Archiv in Eferding 1509 erstmals hier erwähnt, wurde aber erst zu Beginn des 20. Jahrhunderts großflächig ausgesetzt. Als Ersatz für die Weinstöcke, die damals von der Reblaus ziemlich dezimiert wurden. Während man am linken Ufer später die Weinkultur fortsetzte und die Marillenbäume wieder rodete, blieb man am rechten der süßen Frucht treu. „Für die da drüben waren wir immer die Ärmeren auf der Schattenseite“, sagt Gottfried Pöchlinger, Obstbauer und Schnapsbrenner aus Mitterarnsdorf. Vor allem als in den 1970er Jahren durch die zunehmende Globalisierung der Markt für die Wachauer Marille zusammenbrach. Seit 1996 ist sie aber weltweit die einzige Frucht mit einer geschützten Ursprungsbezeichnung und Rossatz-Arnsdorf die größte Marillen-Anbau-Gemeinde Österreichs.
„Sie sind kugelrund“, sagt Gottfried Pöchlinger, „haben roten Backerln und einen grünen Hintern.“ Die französischen Sorten etwa seien blässer und länglicher, setzt er nach. An die 350 Bäume haben die Pöchlingers, mit deren Marillen sie 150 Liter Schnaps brennen. Im mit Buchenholz befeuerten Kupferkessel, weil der die bitteren, hantigen Stoffe besser absorbiert. Geerntet wird ab 10. Juli bis Ende August. Ob es heuer gut ausschaut für die Wachauer Marille, steht jedoch noch in den Sternen. Oft sei die Blüte toll, sagt Gottfried Pöchlinger, dann komme ein Frost und 85 Prozent der angehenden Früchtchen erfriert.
Natürlich wird bei den Pöchlingers noch per Hand geerntet, allerdings kaum noch mit einer echten Zistel. „Jeder kennt’s hier, aber kaum mehr einer kann’s“, sagt Gottfried Hinterholzer aus Oberloiben. Der 81-Jährige Winzer beherrscht das Zistelflechten seit seiner Jugend, schließlich war das früher reine Männersache. „Die Frauen waren im Haushalt“, sagt er knapp und, dass sich heute, wenn überhaupt, nur mehr Frauen für dieses Handwerk interessieren. Das Flechten der Weidenzweige sei schwieriger als bei einem normalen Körberl, weil die Zistel unten spitz zulaufe. Nur dadurch könne man sie beim Pflücken auf den Baum hängen, ohne dabei die noch nicht gepflückten Marillen zu zerdrücken. „Wichtig is’, dass der Henkel halt, sonst wird’s fad“, sagt Gottfried Hinterholzer und dabei lacht ihm der Schalk dermaßen aus den blitzblauen Augen, dass man sofort weiß: Der Mann hat früher keinen Schmäh ausgelassen.
So wie die Alt-Winzer-Partie rund um Rudi Pichlers Vater, ebenfalls ein Rudi, die sich täglich mitten in Weißenkirchen zu Mittag zum Schnapsen trifft. Sie alle haben das Zepter längst weitergegeben und können beim Bummerl um ein Achterl tausende Geschichten über die Wachau und den Wein erzählen. Während draußen die Tages-Touristen in den mittelalterlichen Gassen in Entzücken fallen, feiert völlig unbeachtet drinnen in den altehrwürdigen Gewölben des Gasthaus Korner die urtümliche Wachauer Geselligkeit fröhliche Urständ.
Altehrwürdig, nämlich aus dem 17. Jahrhundert ist auch der alte Salzstadl unten am Donauufer. Früher wurde von hier das weiße Gold ins Waldviertel transportiert. Heute lebt und arbeitet darin Sabine Schneeweiss mit Ton aus dem burgenländischen Stoob. Mit einer eigenen Schütt-Technik kreiert sie kunstvolle Keramik-Service, es sind aber vor allem die Weinkühler, die ihr die Gastronomen und die Weinfreunde aus der Hand reissen. Die meisten ziert das Wappentier der Wachau, die Smaragd-Eidechse. „Meine erste hat ausgesehen wie eine magersüchtige Schlange mit Füßen“, sagt Sabine Schneeweiss. Heute geht ihr das wohlgeformte Reptil behende und locker von der Hand. Natürlich beherrscht sie auch das allgegenwärtige Klischee-Motiv, das Weinblatt samt Trauben, aber schön langsam setzt sich die Smaragd-Eidechse als Symbol der Region auch bei den Besuchern durch.
Wer Wachau sagt, hat nach Wein und Marille sofort eine Goldhaube imaginär vor Augen. So wie der Zeger – ein Täschchen aus Maisblättern – gehört sie zur Wachauer Festtagstracht. Wer nun glaubt, hier würden allerorts Hauben gestickt und Taschen geflochten, der irrt.
„Käthe Fischer war d i e Goldhaubenmacherin der Wachau“, sagt Gertrude Hackl aus Spitz, „nur leider hat sie in den 1970er Jahren ihr Geheimnis mit ins Grab genommen.“ Auch Fischers einzige adäquate Nachfolgerin war nicht zu beknien, also musste Gertrude Hackl autodidaktisch ans Werk gehen. Sie zerlegte eine vererbte Fischerhaube, ging Konstruktion und Material auf den Grund und brauchte noch zehn lange Jahre bis sie ihre Perfektion fand. Natürlich werden heute auch Hauben aus Vorhangstoffen gemacht, sagt Frau Hackl, sie aber verwende echten Brokatstoff, Goldspitze und Goldborten. Mehr wird jetzt nicht verraten, obwohl Gertrude Hackl ihr Wissen ganz sicher weiter geben will. Der Zeitpunkt sei noch nicht gekommen, sagt sie freundlich aber bestimmt und konzentriert sich sofort wieder auf ihr feines Werk.
Die Kunst des Zegerflechtens wiederum ist weniger geheimnisvoll, eher mühsam. „Man muss die eingeweichten Maisblätter mit viel Kraft, ganz streng flechten“, sagt Roswitha Steiner, eine Waldviertlerin, die mit einem Dürnsteiner verheiratet ist. Eigentlich habe sie für ihre beiden Zwillingsmädels Zeger gesucht, aber keine gefunden. Also hat sie sich von einer alten Loibnerin zeigen lassen wie es geht und kann sich heute der Nachfrage kaum erwehren. Eine Stunde sitzt sie an einem Meter Viererzopf, für eine Tasche braucht sie aber acht Meter. Dazu kommt noch ein Dreierzopf für die äußere Halterung und ein Fünferzopf für den Deckel. Faszinierend was man früher aus Maisblättern so gemacht habe, sagt Roswitha Steiner, und dass sie gar nicht wusste, dass Mais hier einst so verbreitet war.
Was man auch kaum mehr weiß: dass in dem besonderen Klima der Wachau einst der Safran gut gedieh. „Wir haben im Stift Melk eine Schrift gefunden“, sagt Bernhard Kaar, „aus dem Jahr 1797 für ,Praktischen Unterricht den Niederösterreichischen Safran zu bauen’.“ Prior Ulrich Petrak war der Verfasser und an den hat sich der Botaniker gehalten, als er vor 8 Jahren daran ging, diese Tradition hier wieder aufleben zu lassen. Gemeinsam mit seiner Partnerin setzte er auf alten Terrassen, die schon Jahrzehnte lang brachlagen, die Pflanzen händisch aus und kann sich seither jedes Jahr über mehr Ernte freuen. 120.000 Blüten brauche man für 1 Kilo Safran, sagt Bernhard Kaar und dass er im Herbst bei der Ernte der Blütenstempel nikotingelbe Finger habe. Mit den Winzern komme er sich übrigens überhaupt nicht in die Quere, sagt er noch, weil er nur schwer zugängliche Extrem-Lagen brauche, damit ihm Wanderer die Blumen nicht versehentlich zertrampeln. Und solche Lagen, sagt Bernhard Kaar noch, seien für den Weinbau völlig uninteressant.

„Ahhhh“, sagt Rudi Pichler und streckt sich hoch droben auf der Achleithen in der milden Frühlingssonne, „jetzt kann’s dann bald losgehen.“ Vorsichtig hat er die jungen Triebe in quergespannte Schnüre verstrickt, damit sie nicht von Wind und Wetter geknickt werden. Langsam schweifen unsere Blicke über die Donau tief unten, bis nach Rossatz, links hinüber zum blauen Dürnsteiner Kirchturm und wieder zurück über Weißenkirchen bis nach Spitz. Ein magischer Platz, fürwahr. Und jetzt verfällt nicht nur die Besucherin in klischeehafte Glückseligkeit.

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