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Kufstein

Servus Magazin April 2014
HÜBEN UND DRÜBEN UND ALLE MITEINANDER

Von großen und kleinen Orgeln, g’standenen Bio-Pionieren, einem Einsiedler und Erinnerungen an den kleinen Grenzverkehr. Zwischen Kufstein und Fischbachau trennt die Bayern und die Tiroler nicht einmal der Dialekt so richtig.

© Foto Philipp Horak

„Wenn der eisige Wind vom Kaiser Richtung Inn bläst, dann haben wir das echte Tiroler Klima.“ Herbert Oberhofer zieht die Jacke über seinem Pullover noch ein bisschen enger und lächelt tapfer in den beinahe menschenleeren Kufsteiner Stadtplatz. Vor ein paar Minuten sind wir mit seiner Priscilla, der kleinen Drehorgel, die wir praktisch aus dem Winterschlaf geholt haben, dorthin geruckelt. Viel zu früh im Jahr, weil die lauen Abende, an denen die Kufsteiner und ihre Gäste hier scharenweise einen auf mediterranes Lebensgefühl machen können, beginnen im besten Fall Ende Mai. Jetzt ist Anfang April, jetzt ist Nordtirol, jetzt ist drinnen.

Nur Priscilla scheint es zu gefallen. Sie zieht ihre sechs Register und pfeift fröhlich ein paar Takte des „Schneewalzer“, solange Herbert an der Kurbel dreht. Verbotenerweise, weil für die späte Uhrzeit ohne Genehmigung, dafür konkurrenzlos, weil oben in der Burg, die große, die Heldenorgel, nicht einmal aus Jux nach Einbruch der Dunkelheit einen Ton von sich geben dürfte. Da würden sie nämlich im 10 Kilometer entfernten Ebbs noch aus den Betten fallen. Ganz zu Schweigen von den Kiefersfeldnern gleich hinter der Grenze.

Auch wir packen Priscilla schnell wieder ein, damit es keinen Ärger gibt. Herbert Oberhofer ist in Kufstein nämlich so bekannt, dass er sich kaum unerkannt davonschleichen könnte. Wenn man untertags mit ihm durch die Altstadt zieht, ist das ein Gegrüße, an das vermutlich nur der Bürgermeister herankommt. Jeder hier freut sich ihn zu treffen und das liegt am wenigsten an seinen Drehorgel-Auftritten. Herbert ist auch die treibende Kraft des Kufsteiner Stadtheaters, der größten Laienbühne des Landes Tirol.

Mit 21 ist der heute 42-Jährige von Bad Häring nach Kufstein emigriert, wie er es nennt, weil er schon als kleines Kind wusste, dass er nirgendwo anders einmal leben möchte. Hier und nur hier konnte er seine Künstlerseele voll entfalten. Zunächst Bühnenarbeiter, stand er bald selbst auf der Bühne und führt seit ein paar Jahren hauptsächlich Regie. Von „Charlys Tante“ bis zu „Antigone“ wird alles mit einer Leidenschaft dargeboten, die die Zuschauer in Strömen anzieht. Von hüben und von drüben, also von Bayern, drängt man sich auf den Plätzen, als ob es keine moderne Unterhaltungstechnik gäbe. Genauso wie vor über 100 Jahren als sich in der Volksbühne zum Gaudium des Publikums erstmals der Vorhang hob.

Damals thronte die Festung Kufstein bereits 700 Jahre am Ausgang des Inntales und gab immer wieder Anlass für Grenzstreitereien zwischen Bayern, Tirolern und dem Habsburger Reich. Erst mit dem Abkommen von 1814, bei dem Tirol österreichisch wurde, verlor sie ihre militärische Bedeutung, diente eine zeitlang noch als Gefängnis und wurde dann als weithin sichtbares Wahrzeichen erhalten. Als prachtvolle Zierde an der Kante des nach Westen gerichteten Stieles, wenn man die Umrisse des heutigen Österreichs als Pfanne betrachtet. Der von Osten kommende Österreicher springt in Salzburg vom Pfannenrand ins „deutsche Eck“ und weiß, wenn die Burg am Horizont auftaucht, winkt die Heimat.

Bis vor knapp 17 Jahren erzeugte der Anblick der Burg allerdings schlagartig ein schlechtes Gewissen. Grenzkontrolle hieß es da, und hoffentlich fliegt der Einkaufsstopp in München nicht auf. Wer hier lebte, war natürlich einigermaßen erfinderisch. Da wurde etwa einer in die bayerische Hauptstadt geschickt um die neuesten Rave-Klamotten zu ergattern. Am letzten deutschen Autobahnparkplatz erwarteten ihn dann fünf Freunde, die Ware wurde aufgeteilt, somit der Einkaufsrahmen von 1.000 Schilling pro Person nicht überschritten und die gesamte Kufsteiner Rave-Gemeinde brauchte sich nicht mehr wie Aschenputtel fühlen. Die bayerischen Anrainer wiederum nahmen ganz gerne nächtens die grüne Grenze, um sich mit begehrten Getränken wie Stroh-Rum und Red Bull einzudecken, die damals in Deutschland nicht zu haben waren.

Heute grüßt die Burg unbedarft und jeden mittag musikalisch. 1931 ließ man im Turm die größte Freiluftorgel der Welt errichten, die bis 2009 noch auf 65 Register, 4.948 Pfeifen plus fünf Glocken erweitert wurde. „Würde man alle Register auf einmal ziehen, gibt es einen Sturm“, sagt Johann Berger, Hauptorganist der insgesamt vier Orgelspieler, die abwechselnd täglich um 12 Uhr zehn Minuten ein Konzert geben. Schon beim einfacheren Spiel ist der Luftdruck zehnmal höher, als in einer Kirche. Mit ihren fünf Metern sind auch die Bassregister zu lang zum Stehen, also sind sie liegend im Turmzimmer konstruiert. Der Organist selbst sitzt 90 Meter tiefer am Fuß der Festung an einem Spieltisch. Schwieriger geht’s nicht, sagt Johann Berger, weil der Ton erst mit einer Verzögerung von einer Drittel Sekunde bei ihm unten ankommt. Der gebürtige Rosenheimer begann bereits mit elf Jahren Unterricht zu nehmen und absolvierte die Meisterklasse der Musikhochschule in München. Seit seinem 21. Lebensjahr ist die Heldenorgel seine musikalische Partnerin. Während die Kufsteiner zumeist heimlich daheim wetten, welcher Organist heute am Pult sitzt, freut sich Johann Berger über jeden öffentlichen Applaus. Selbst über das fröhliche Mitgurren der Tauben, jedes Mal wenn er den „Karneval der Tiere“ von Camille Saint-Saen anstimmt.

Auf der anderen Seite des Inn übertönt das Konzert der Singvögel das monotone Rauschen der Autobahn tief unten, als wir mit Bruder Konrad den Kreuzweg zur Einsiedelei Thierberg hinauf wandern. Eremit sein, räumt der Benediktinermönch gleich einmal auf, heißt nur, dass man alleine lebt und durch Gebete mit Gott verbunden ist. Man muss weder stumm sein, noch ohne Menschenkontakt in tiefster Abgeschiedenheit hausen. Im Gegenteil. Ab Ostern kommen jeden Mittwoch so viele Menschen rauf zur Messe, dass sie gar nicht alle in die kleine Kapelle passen. Und wer sich anmeldet, dem versucht Bruder Konrad in einer einstündigen Sitzung Kraft zu spenden. Seit letzten März lebt der gebürtige Regensburger in der letzten Eremitage Tirols, steht täglich um 3.45 Uhr auf, um in einer strikt festgelegten Stundenabfolge bis 20.30 Uhr zu beten. Geschätzte zehn Quadratmeter umfasst der Wohnbereich, recht karg mit Bett, Tisch, Sessel, Herd und Abwasch, aber mit TV ausgestattet. Tief drinnen in Bruder Konrads Kuttensack steckt auch noch ein Handy für den Kontakt mit den irdischen Seelen.

Während im Blumen- und Kräutergarten hier erstes zartes Grün auf wärmere Zeiten hofft, hat sich nicht weit weg, in den Wäldern von Hinterthiersee, das Frühlingsspektakel bereits voll entfaltet. „Wenn die Schneerosen Ende März nicht aufgehen, kommt noch einmal Schnee“, sagt Domitius Mairhofer, Wirt von der Kala-Alm, zu der man eine Stunde lang über einen mit weißen Blüten dicht bedeckten Boden wandert. Warum sich gerade hier eines der größten Schneerosenmeere des Landes ausbreitet, weiß auch er nicht so genau. Vielleicht, weil einfach alles passt. Licht, Schotterboden und Klima.

Auch für Bio-Metzger Anton Juffinger passt jetzt endlich alles. Nicht nur der bayerischen Wind, der den Feinstaub immer so schön wegfegt, sodass sein Speck in reiner Bergluft reifen kann. Der älteste Sohn einer Thierseer Bergbauernfamilie hat früh begriffen, dass Bio zum Schlagwort verkommt, wenn man nicht rundum die Qualität absichert. Sprich, es geht nur, wenn alles in einer Hand ist. Also besorgte sich der gelernte Metzger alte Rezepturen fürs Haltbarmachen von Fleisch, kaufte nur mehr Tiere von Bio-Bauern aus der Region, denen er vertraute, geschlachtet wurde im eigenen Betrieb.

Das war vor 15 Jahren, da war er gerade einmal 22 und eröffnete in Kufstein mit seiner Frau seinen ersten Laden. Natürlich war er teurer als alle anderen, sagt er heute, und dass er ohne die Kunden aus Rosenheim nicht überlebt hätte. Erst als sich 2003 auch der deutsche Biohandel für seinen Speck und die Kaminwurzen zu interessieren begann, wendete sich das Blatt. Mittlerweile werden 700 Tiroler Landschweine nur für ihn und nach seinen naturnahen Vorgaben in der Region aufgezogen, der ungeräucherte Tiroler Schinkenspeck, der ein Jahr reifen muss, ist total ausverkauft. Ja, manchmal sei er sehr am Zweifeln gewesen, sagt Anton Juffinger, ob die Menschen jemals schätzen werden, was er tut. Aber aufgegeben hätte er nie. Niemals.

G’standene Pioniere sind auch die Bergbauern rund um Niederndorferberg hart an der bayerischen Grenze. Sie schlossen sich 1937 zu einer Genossenschaft zusammen, obwohl sie politisch zu vier unterschiedlichen Gemeinden gehören. Im Hatzenstädterhof aus dem 11. Jahrhundert wurde eine Sennerei eingerichtet, zu der man mit einem ausgeklügelten Materialseilbahnsystem täglich zweimal frische Milch anliefert. Heute wie damals. Diese Bergbauern waren in den 1980er Jahren auch eine der ersten, die komplett auf biologische Landwirtschaft umstellten.

Mit 18 musste er seinerzeit den Hof vom Opa übernehmen, erzählt der heutigen Obmann Heinz Gstir. Damals gab es einen Batzen Förderungen für Kunstdünger und Kraftfutter, was natürlich von den Bauern eifrig genutzt wurde. Zuerst wurde Heinz Gstirs Opa stutzig und behauptete, das Gras hätte weniger Standfestigkeit. Als dann noch der Kaser auf der Alm bemerkte, dass der Käse nicht mehr so lange haltet, weil plötzlich mehr Eiweiß in der Milch enthalten ist, entschlossen sich die Genossenschafts-Bauern mit Heinz Gstir an der Spitze, ihre Natur nicht selbst zu zerstören und verzichteten fortan auf jegliche Chemie und somit auf Subventionen.

Die konventionellen Bauern hielten ihn für einen extremen 68er, sagt Heinz Gstir ruhig und mit einem sanften Lächeln in den Augen. Selbst wenn man seiner Erscheinung heute langes Haar dazu phantasiert, scheint Extremes mit diesem Menschen schwer vereinbar zu sein. Sturheit, ja vielleicht, aber das sagt man den Tirolern ja gerne nach. 38 Milchbauern beliefern mittlerweile die Bio-Sennerei, die daraus feinsten Almbauern- und Bergkäse, Emmentaler und Butter macht. Und untergegangen ist man trotz aller Unkenrufe auch nicht, sagt Heinz Gstir. Im Gegenteil, heute wollen alle von ihnen wissen, wie’s geht.

Anfang der 1980er Jahre zog auch der Regensburger Metzger Werner Haase in die Gegend. Ins bayerische Fischbachau, auf den elterlichen Hof seiner Frau Martina. Voller Idealismus und voller neuer Ideen stürzte er sich ins landwirtschaftliche Leben. „Is’ mia do‘ wurscht, was di hier denken“, sagt er heute selbstbewusst. Damals erst recht, als man sich rundum mit dem Finger an die Stirne tippte, weil der Haase auf bio-dynamische Landwirtschaft und komplett auf Ziegen umstellte.

Am Anfang sei man kaum über die Runden gekommen, sagt Werner Haase. Aber dann wurden immer mehr Menschen auf Kuhmilch allergisch und plötzlich war seine Ziegenmilch äußerst gefragt. Weil dann die Käsereien mehr Milch wollten, als er liefern konnte, ohne hormonell bei seinen Tieren einzugreifen, machte die gelernte Köchin Martina den Käse einfach selbst.

Seit zehn Jahren gibt es neben den knapp sechzig Bunten Deutschen Edelziegen auch Murnau-Werdenfelser-Rinder, die einzige autochthone Rasse Oberbayerns, die vor Urzeiten aus einer Kreuzung des gelben Tiroler Viehs mit dem roten Landschlag aus dem Werdenfelser Land entstanden ist.

Trotzdem sah es vor drei Jahre wieder einmal nicht so rosig aus. Die Käserei musste modernisiert, ein neuer Hofladen gebaut werden. Also kamen die Querdenker mit Hilfe von Slow Food Deutschland auf die Idee einer Art bäuerlichen Crowd Fundings. Wer, sagen wir, 500 Euro auf 5 Jahre investiert, bekommt jährlich seine 5 Prozent Zinsen in Naturalien. Dafür kann er zum Beispiel köstlichen Käse und Butter kaufen, sich auf der zugehörigen Bucheralm am Breitenstein mit einer Jause und Bio-Bier verköstigen oder Urlaub am Bauernhof machen.

Bei einem Einzelkämpfer im Format eines Werner Haase gehört sicher das etwas lautere Poltern zum Erfolgsrezept. Stephanie Bonleitner hingegen ist eine Solistin der sanften Art. Und der süßen. Man kann sich gar nicht vorstellen, dass sie zwischenzeitlich als Polizistin für Recht und Ordnung in der Gegend sorgte. Doch jetzt hat sich die gelernte Zuckerbäckerin ihren Traum erfüllt, auch weil sie den g’rechten Mann im Leben dazu gefunden hat, wie sie sagt.

Im ehemaligen Kuhstall des Melchernhofes aus 1860 in Fischbauchau duftet es heute nach feinster Schokolade und Fruchtaromen. Keine künstlichen, sondern alles echte Fruchtmassen von Obst aus der Gegend. Daraus entstehen dann Pralinen wie die knallrosenen Cassis- oder die zartbitteren Williamstrüffel, denen man in Fastenzeiten lieber nicht in die Quere kommen sollte. Widerstand ausgeschlossen.

Sie sei schon eine verspielte Natur, sagt Stephanie Bonleitner und rührt versonnen in einer Schüssel mit geschmolzener Kuvertüre. Deshalb bestellen auch alle im weiten Umkreis ihre Torten bei ihr, wenn es etwas zu Feiern gibt. Von echten Rosen, über Schoko-Bergschuhe bis zu süßen Traktoren gibt es keine Verzierung, an die sie sich nicht heranwagen würde. „Siehst“, sagt sie plötzlich in die Stille, in der wir gerade halbherzig versuchen aus dem Schokohimmel wieder in der Realität zu landen, „kandierte Veilchen könnt ich auch einmal probieren.“

So etwas kann einem schon einfallen, wenn man als Inspiration die frühlingshafte Idylle praktisch vor der Haustüre hat. Im Schatten des markanten Wendelstein mit seinen 1.838 Metern ruhen saftige Wiesen in den Tälern, die langsam in frischgrüne Mischwälder übergehen, die sich hügelig bis hinüber zum knapp 800 Meter hohen Tatzelwurm ziehen. Hier soll einst der sagenumwobene Drache gehaust haben, davon zeugen steinerne Becken in Tatzenform in einem Wasserfall. Sollte das durchaus freundliche Fabelwesen tatsächlich irgendwo in den Tiefen des Berges überlebt haben, es wäre längst weggezogen. Wer stört meine Ruhe, hätte es nach seinem Winterschlaf gefragt, während ihm im Sekundentakt die Motorräder um die Ohren gesaust wären. Vielleicht hätte es an den Gestaden des Inn Zuflucht gesucht, dann hätte ihm vermutlich das Örtchen Mühlbach, das zur Gemeinde Kiefersfelden gehört, besonders gut gefallen.

Hier lebt Valentin Widmesser mit den Brüdern Tobias und Martin Ellemunter auf einem alten Bauernhof in einer Art Land-WG. Gemeinsam halten sie Schafe und Hühner, seit neuestem stehen auch ein paar bunte Bienenstöcke im Garten, um Honig zu machen.

Alle drei bauen auf traditionelles Handwerk und beschreiten dabei teilweise neue Wege. So stellen Tobias und Martin wie einst ihr Vater und Großvater Hirschhornknöpfe aus abgeworfenen Geweihen heimischer Rothirsche in der alten Werkstatt her. Daneben ist Tobias gelernter Bildhauer, der aus Holzpflöcken phantasievolle Figuren schlägt, die überall auf der Wiese herumstehen oder von den Ästen baumeln. Auch Valentin hat die Holzbildhauerschule im Berchtesgadner Land absolviert. Er widmet sich recht kreativ den eher nützlichen Dingen im Leben und schneidet mit der Motorsäge Regale, Kasteln, Tische und Hocker aus Laub- und Obsthölzern. Unikate in archaiischer Schönheit, vor allem wegen der rohen, unebenen Schnittflächen. Seit letztem Jahr probiert er sich auch an Holzskiern, so wie man sie früher zum Telemarken benutzte. Keine Angst, die Laufflächen sind glatt geschliffen.

Er wollte immer Zimmerer werden, sagt Valentin, auch weil man sich damit überall auf der Welt durchschlagen könnte. Dabei schaut der leidenschaftliche Berggeher so melancholisch Richtung Zahmer Kaiser, dass man sich fragt, was um Himmelswillen ihn denn von hier forttreiben sollte. Eh nichts, sagt Valentin Widmesser, und dass er schon viel von der Welt gesehen habe, aber hier sei es einfach einzigartig. Auch einheimischen Freund habe er noch keinen einzigen verloren, die gingen maximal bis nach München. „Und dort“, sagt der 35-Jährige jetzt mit einem breiten Grinsen im Gesicht, „halten’s uns alle für Tiroler.“

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